DD79 Dirty Deeds 79

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Die Deeds in der Presse

Dirty Deeds '79 triumphieren auf dem Bonner Marktplatz

DIRTY DEEDS 79 AC/DC TRIBUTE TRIBUTEBAND COVER COVERBAND BONN Wann hat man das jemals zuvor gesehen? 3.500 Fans feiern eine hemmungslose Rockparty auf dem Bonner Marktplatz und bejubeln die Söhne der Stadt, die auf der Bühne vorm alten Rathaus Gas geben, frenetisch. So geschehen am Samstag abend in der Bonner Innenstadt. Die beiden Bonner Bands R(h)ein Adams und Dirty Deeds '79 waren im Rahmen des Bonner Sommers angetreten, den Abend unvergesslich zu machen.

Ab 19 Uhr wärmten R(h)ein Adams das Publikum mit einem wohldosierten Set voller Hits des kanadischen Platinrockers Bryan Adams anständig auf und bereiteten den Platz für die Deeds vor, die sich für dieses Heimspiel eine Menge vorgenommen hatten... "Konzerte in Bonn sind immer was besonderes und gerade auf Plätzen wie dem Markt darf man sich nicht lumpen lassen", sagt Dirty Deeds-Sänger Alex "Big Bonn" Kaiser. Pünktlich um halb neun enterten Vangus, Big Bonn & Co. die Bühne und begaben sich auf eine Reise durchs AC/DC-Repertoire, die sich gewaschen hat. "Der Empfang war gigantisch. Vom ersten Stück an war die Chemie da und wenn man so euphorisch begrüßt wird, macht es gleich doppelt soviel Spaß." Binnen kürzester Zeit waren Band und Fans auf Vollgas und bei Stück Nummer vier - "T.N.T." - ließen die Deeds die Bombe platzen. Es krachte und blitzte auf der Bühne. Die große Rockshow wurde ausgepackt. Weiter ging es mit den Hits der australischen Kultband wie "Hells Bells", "Touch Too Much" und "The Jack" bis die fünf verschwitzten Herren nach über einer Stunde, einem Strip, einem Ritt von Gitarrengott Vangus durchs Publikum und gigantischen Mitsingteilen am Ende von "Let There Be Rock" mit weiteren Exposionen zum ersten mal die Bühne verließen. Das Publikum forderte lautstark mehr. Tausende Fäuste boxten in die Luft als das Quintett zu "Thundertstruck" zurückkam und noch vier Gänge hochschaltete bis der gesamte Marktplatz sich springend und gröhlend bei "Highway To Hell" in den Armen lag. "Das war wirklich ein Highlight. Zusammen mit ein paar tausend Leuten so 'ne Party zu feiern, erlebt man nicht alle Tage. Wir haben's Ihnen gut gegeben und sie uns. Das war großartig...", strahlte der Sänger nach der Show, die mit einem furiosen Finale mit Blitz, Donner und Feuerregen endete. Als die fünf Musiker zum Ende an der Bühnenkante dem Publikum applaudierten, hallten noch laute Zugabe-Rufe durch die Innenstadt.

Doch nicht nur Fans und Band waren überaus zufrieden mit dem Abend, auch die Organisation zog ein positives Fazit. Heinz Maus von Kulturamt der Stadt Bonn, das das Konzert zusammen mit der Bonner City Parkraum GmbH veranstaltete, ließ wissen: "Das war die bestbesuchte Veranstaltung im Rahmen des Bonner Sommers in diesem Jahr. Dreieinhalbtausen Besucher gegen die starke Konkurrenz auf der Museumsmeile ist ein wirklich tolles Ergebnis. Auch für uns war das ein ganz besonderes Ereignis." Und auch die Marktplatzgastronomen dürften sich über mangelnden Umsatz nicht beschweren. Hoffen wir also, dass das nicht das letzte mal war, dass die Gitarren in der Innenstadt gesprochen haben.

Enden wir mit einem Zitat des Dirty Deeds Gitarristen Vangus: "Ich habe das Gefühl, wir hätten heute die Schlüssel der Stadt überreicht bekommen..."

www.citygator.de, www.bonnaparte.de und www.honnef24.de (20.8.2006)

...und in der Harmonie röhren die "Dirty Deeds"

DIRTY DEEDS 79 AC/DC TRIBUTE TRIBUTEBAND COVER COVERBAND BONN Harmonie. Wenn die "Dirty Deeds" auftreten, ist der Schuppen voll. Gleich zwei Mal füllte die Bonner Coverband die Endenicher Harmonie, Karten gab es schon lange nicht mehr, beide Acts waren frühzeitig ausverkauft. Die fünfköpfige Rockband versteht es meisterhaft, den powergeladenen Sound der australische Kultgruppe "AC/DC" nachzuvollziehen. Die Band ackerte wie besessen: über zwei Stunden Dauerpower. Das Publikum ging dabei voll mit, wenn Sänger "Big Bonn" mit heller, kreischender Stimme seine herausfordernden Texte in die Menge skandierte, Lead-Gitarrist "Vangus" seine Gitarre aufheulen ließ und mit seinen roten Teufelshörnchen auf der Stirn wie ein Derwisch über die Bühne steppte. Für vorantreibenden Rhythmus sorgten dabei Drummer Gonz "The machine" Rudd, Rhythmus-Gitarrist KutA Young und Bassist Holger C. Williams, die die beiden Frontleute druckvoll unterstützten. Die Fans sangen lauthals mit und zelebrierten echtes AC/DC-Feeling, das bei Kultsongs wie "Highway to Hell" seine Höhepunkte erreichte.

General-Anzeiger 23.01.2006

Review: Dirty Deeds79 in der Bonner Harmonie

DIRTY DEEDS 79 AC/DC TRIBUTE TRIBUTEBAND COVER COVERBAND BONN Samstag Abend in der Bonner Harmonie. Der Saal ist wie am Vorabend seit Wochen ausverkauft. Das Publikum wartet auf eine der besten und überzeugendsten Cover-Bands, die Dirty-Deeds79 aus Bonn. Es soll ein grandioses Heimspiel werden. Gegen 20 Uhr 30 ertönt das Intro, dann startet ein kraftvolles Gitarren-Solo, die Deeds gehen auf die Bühne. Und sie geben gleich Vollgas. Nein, kein Stück zum Warmspielen, es geht gleich los mit "Let there be Rock". Und wie ferngesteuert ist das Publikum sofort begeistert mit dabei und begrüßt die Band mit lautem Beifall. In den folgenden zwei Stunden folgen sämtliche Klaßiker und Hits der besten Band der Welt, AC/DC aus Australien. Leute, das war ein Klaße-Abend! Alles was der Fan so braucht, wurde gespielt. Von "Dirty Deeds", das der Band den Namen gab, High Voltage, The Jack, Hells Bells, If you wan't blood, Touch too much, Girls got a rhythm, Whole lotta Rosie, Rock'n'Roll Damnation, Problem Child, TNT. Das jüngste Stück dürfte wohl Thunderstruck gewesen sein. Ansonsten beschränkten die Deeds sich auf die Songs aus der Bon-Scott-ärea. Absolut überzeugend war an diesem Abend der Sänger "Big Bonn", der mit dem Soul in der Stimme. Ganz in Bon Scotts Tonlage klangen die Songs sehr überzeugend. Big Bonn suchte über den ganzen Abend den Kontakt zum Publikum, das auch dankbar reagierte und nach Kräften mitgrölte. Ebenso die anderen Musiker, die in bester AC/DC-Manier ihre Instrumente spielten. Wer die Augen schloß, hatte Mühe, KutA von Malcom Young zu unterscheiden und natürlich Vangus, der nicht nur in Schuluniform mit kurzen Hosen auf der Bühne stand. Natürlich klebten wieder die roten Horns from Hell auf seinem Kopf. selbst der Roadie kam zu seinen Ehren, als er bei Long way to the top den Dudelsack im Schottenrock blies. Highlight war auch Vangus' Ausflug ins Publikum. Ohne sein Gitarrenspiel zu unterbrechen ließ er sich rückwärts in die Menge fallen und wurde auf Händen weitergereicht. Weiterspielend ging's quer durch den Saal bis zur Treppe, die er flugs hoch auf den Balkon stieg und über die Brüstung von hinten sein Solo spielte. Den Rückweg zur Bühne gings dann auf den Schultern des Roadies. Die Maße tobte und auch die Band hatte ihre sichtbare Freude. Heimlicher Star des Abends war ein etwa zehnjähriger Fan, der in Papa's Begleitung vorne an der Bühne mitrockte. Im Laufe des Abend kamen wohl alle Musiker mal bei ihm vorbei, um ein Foto zu machen oder seine Horns aufzusetzen. überhaupt war das Publikum gemischt aus allen Altersgruppen. Guter Rock ist eben nicht abhängig von Generationen. Der Sound war ebenfalls prima. Die Deeds verzichten auf technischen Schnickschnack und spielen fast ohne Tretminen ganz konservativ aus den Fingern über die Gitarren in die Marshalls und von da kommts ebenfalls wieder in die (natürlich) Marshall-Boxen. Mehr braucht man eben nicht. Und diesmal wars auch nicht zu leise wie neulich im Ahorn... Als nach zwei Stunden freudigen Abrockens mit Highway to Hell der Abschluß und zugleich weiterer Höhepunkt ausklang, waren nicht nur sämtliche Kleidungßtücke durchgeschwitzt, sondern auch alle verfügbaren Glücks-Hormone ausgeschüttet. Ein prima Abend - jederzeit zur Wiederholung geeignet. Und - die Bonner Harmonie an zwei Tagen hintereinander restlos ausverkaufen, das ist schon eine Leistung.

www.bonnrock.de 23.01.2006

Dirty Deeds in der Harmonie

DIRTY DEEDS 79 AC/DC TRIBUTE TRIBUTEBAND COVER COVERBAND BONN Mit den "Deeds" ins "AC/DC-Land": 2x ausverkauft - 2 Stunden AC/DC pur - 3 Generationen und jede Menge Bier, Headbanging und geniale Riffs

Bonn.(SG) Jawohl: Diesmal hatten sie es gespielt: Als 2. Zugabe kam mit "Thunderstruck" mein persönlicher Lieblingssong von AC/DC. Aber der Reihe nach: Bis es zur Zugabe kam, "mußten" sich die Zuhörer in der seit Monaten ausverkauften Harmonie durch 80 Minuten perfekten AC/DC Rock "bangen". In Bonn und auch anderswo sind sie bereits Kult und werden als eine der besten AC/DC Coverbands überhaupt gefeiert. Gerade letztes Jahr durften die 5 Bonner Jungs in Minsk vor über 50.000 (!) Zuschauern auftreten.
Nun spielten sie wieder in der Heimat und die Harmonie war innerhalb weniger Tage gleich doppelt ausverkauft. Warum das so ist, erlebten die 500 Zuschauer am Freitag gleich von der ersten Minute an: Die fünf Musiker geben sofort Vollgas und laßen das Publikum kaum Luft holen. Dabei ist die Perfektion dieser absoluten Amateur-Band, die vielleicht 10-15 Auftritte im Jahr zu verbuchen hat, mehr als beeindruckend. Die vorwiegend aus der Bon Scott Ära stammenden Songs bringen die Leute in der Harmonie schnell ins schwitzen.
Egal ob der 10 jährige Junge in der ersten Reihe oder der End-50iger weiter hinten: Alle sind sofort im "AC/DC-Land" und laßen sich von der Musik für mehr als 2 Stunden in die Vergangenheit versetzen. Natürlich darf hierbei der mittlerweile schon legendäre "Vangus" Ausflug ins Publikum nicht fehlen.
Der powervolle Gig läßt die Zeit wie im Flug verstreichen und die zum Ende gespielten Mega Hits wie "TNT", "Hells bells" oder "Thunderstruck", laßen die Stimmung nochmal hochkochen. Was bleibt ist der Eindruck, daß es wohl AC/DC selber Ende der 70iger Jahre bei ihren Live-Konzerten nicht sehr viel beßer gemacht haben kann.

www.bonnaparte.de 23.01.2006

Vom Himmel in die Rock-Hölle

DIRTY DEEDS 79 AC/DC TRIBUTE TRIBUTEBAND COVER COVERBAND BONN Die Dirty Deeds ließen in der Trafo-Station die Musik-Legenden AC/DC wieder auferstehen. Das Publikum war begeistert.
Viersen. „Die Verstärker sind schon mal authentisch.“ Eppi Funken ist zufrieden. Auf den ersten Blick hat er die Marshalls ausgemacht. Der Kempener Gitarrist und Musikalienhändler ist ein alter Fan von AC/DC und freut sich auf das Konzert der Dirty Deeds, die die legendäre Band wieder aufleben laßen. Diese gilt als richtungsweisend für die Heavy-Metal-Bewegung in der Rock-Musik. Die fünf Bonner nennen sich nach dem Hit „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“.
Das sie nach Viersen kommen, ist Jürgen Haigh zu verdanken, dem Betreiber der trafo-Station an der Clörather Straße. Der kennt die Coverband aus seinen Bonner Zeiten.
Die Verstärker bleiben nicht das einzig Authentische. Angenehm, daß sie das als Zitat statt als Imitation handhaben. Volker „Vangus“ an der Lead-Gitarre beispielsweise zappelt nicht wie einst Angus Young, der immer den Eindruck erweckte, erhätte in eine Steckdose gepackt. Aber er erscheint in kurzen Hosen, Schlips und Jackett. Das erinnert an Angus’ Schuluniform. Alex, „Big Bonn“, beherrscht die falsett-Stimme wie einst Bon Scott. Vor allem bleibt der typische Sound erhalten. Und die Zäsuren in den Stücken, gebildet aus gemeinsamen Akkorden in brachialer Lautstärke, bringen sie auf den Punkt genau.
Das Publikum ist begeistert. Rund 250 Zuschauer haben sich eingefunden. Alte Biker in ihrer Lederkluft und junge Leute mit viel Blech im Gesicht. Vor der Bühne wird im Gedränge getanzt. Sogar Stagediving ist möglich. Ein junger Mann läßt sich von der Bühne fallen. Alle recken die Hände nach oben, fangen ihn auf und reichen ihn über die Köpfe nach hinten durch. Das erinnert an vertrauensbildende Gruppenspiele der katholischen Jugend.
Und es kommen wohl ähnlich himmlische Gefühle auf. Sogar das Timing der Band ist perfekt, die Stimmung steigt und steigt. Die ganbz großen Kracher wie „TNT“ oder „Highway To Hell“ sparen sie für die Zugabe auf. Zwei Stunden geben sie richtig Gas, spielen mit Herz und Seele. Hinterher sind alle glücklich und zufrieden. Die tänzer vor der Bühne genauso naß geschwitzt wie die Akteure darauf.

Westdeutsche Zeitung 27.10.2005

Review: Dirty-Deeds 79 in Rheinbach

DIRTY DEEDS 79 AC/DC TRIBUTE TRIBUTEBAND COVER COVERBAND BONN "Live from Hell" war gestern in der Rheinbacher Musik-Kneipe "Ahorn" angesagt. Und es kamen viele, die sich den anstehenden Hard-Rock-Abend mit den Dirty Deeds ‚79 aus Bonn nicht entgehen laßen wollten.
Kurz nach 22 Uhr ging es zünftig los, die fünf Musiker stürmten die Bühne und ab ging's gleich mit ein paar ordentlichen Rock-Klaßikern aus dem AC/DC-Programm mit Bon Scott. Das Publikum war gut drauf und rockte von Anfang an gut mit. Ganz vorne bangten ein paar Metal-Jungs, von denen ich zunächst dachte, sie würden sich mal zu den Wurzeln des Hard-Rock wagen. Kurz darauf wurden eben diese Jungs von Dr Williams (Baß) als Hard-Core-Fans vorgestellt, das hatte ich nicht gedacht.
Die Band war echt gut drauf gestern Abend, im kultigen Ahorn war ne prima Stimmung. Und auch, daß Vangus am Ende vom Downpayment Blues kurz "den Faden verlor" und für eine Pause und verwunderte Blicke sorgte, nahm niemand krumm. Im Gegenteil, die Stimmung wurde noch beßer. Es ging Schlag auf Schlag mit den Hymnen und Klaßikern weiter. Dirty Deeds, High Voltage, The Jack, Let there be Rock, Hells Bells, Touch too much, Walk all over you, Girls got Rhythm – alles wurde gespielt. Wer glaubte, eine junge Amateurband vor sich zu haben, wurde von Big Bonn belehrt, daß die Dirty Deeds ’79 dieses Jahr schon in Minsk und Hamburg auftraten und ganz nebenbei seit 16 Jahren the House rocken.
Wegen der doch etwas beengten Platzverhältniße konnte Vangus seine berühmt-berüchtigte Show nur etwas abgespeckt durchziehen. Und sein traditionelles Bad in der Menge gab's Huckepack auf den Schultern des Roadies, der stilecht im Schottenrock angetreten war. Vangus in Schuluniform mit kurzer Hose, auf die Pläät geklebte rote Horns from Hell und spielte die schwarze Gibson SG ganz Angus-like, Big Bonn mit der Brian-Johnson-Mütze und dem Soul in der Stimme - überhaupt es wurde an die vielen Details gedacht. KutA an der Rhytmusgitarre spielte ganz wie sein Vorbild Malcolm eine Gretsch Duo-Jet, und ließ es damit ordentlich krachen. Und auch Gonz am Schlagzeug sorgte für ordentlich Backbeat, wenngleich unser Nick, der mit mir gekommen war, an manchen Details Verbeßerungsvorschläge finden konnte. Aber so sind sie nunmal, die Musiker unter sich.
Nicht verstummen wollten die Rufe nach mehr Lautstärke. In der Tat, es war ein wenig leise. Das hat mich doch recht verwundert, denn die Dirty Deeds ’79 sind eher als verläßliche Tinitus-Verursacher bekannt. Naja, das war wohl nicht anders möglich - und die gute Stimmung hat's wettgemacht.
Leider konnte ich das Konzert nicht bis zum Ende genießen und mußte während Thunderstruck völlig durchgeschwitzt den Rückzug antreten. Der Blick auf die Setlist verriet mir, daß ich dadurch TNT, Whole lotta Rosie, Highway to Hell, Problem Child und andere Leckerbißen verpaßen mußte. Schade, aber ging nicht anders.
Alles in Allem ein prima Rock-Event in familiärer Athmosphäre - sehr empfehlenswert zur Wiederholung. Für mich ist das "Gute Laune-Musik".

www.bonnrock.de - 23.10.2005

Bonner Band rockte 60.000 Fans in Minsk

Bonn/Minsk. Boah! Diesen Auftritt werden die fünf Musiker der Bonner Band „Dirty Deeds 79“ so schnell nicht vergeßen. Rund 60.000 rock- und popbegeisterte Jugendliche feierten den 70-minütigen Live-Auftritt der AC/DC-Coverband beim traditionellen Stadtfest in der weißrußischen Hauptstadt Minsk. Für die band um ihren Lead-Sänger Alex „Big Bonn“ Kaiser war der Auftritt in Minsk der absolute Höhepunkt ihres 15-jährigen Bestehens. „Dirty Deeds 79“ war sozusagen Teil des „Geschenkpaketes“, das die Bonner Delegation zum Minsker Stadtfest mitgebracht hatte. Mit Minsk ist die Bundeßtadt seit 1993 durch eine Partnerschaft verbunden. Der Erfolg der Hardrocker „Dirty Deeds 79“ hat auch die bundesdeutsche Botschaft in Minsk beeindruckt. Die Kulturabteilung der deutschen Botschaft beabsichtigt, die Bonner band im nächsten Jahr wieder einzuladen. Auch der Bürgermeister der Stadt Bonn, Horst Naaß, war als „Delegationsleiter“ beim Konzert auf dem Mascherowa-Prospekt dabei: "Dirty Deeds 79 waren ein absoluter Glücksgriff, weil sie vor einer Menschenmenge von über 50.000 jungen Leuten restlos überzeugt haben."

Rhein-Sieg Rundschau – 23.09.2005

Dirty Deeds '79 triumphieren in Weißrußland

DIRTY DEEDS 79 AC/DC TRIBUTE TRIBUTEBAND COVER COVERBAND BONN Die Dirty Deeds '79 sind zurückgekehrt aus Minsk und man darf sagen, der Trip in die weißrußische Metropole war ein Riesenerfolg. Nach sehr verläßlichen Angaben der Minsker Verwaltung sahen ca. 60.000 Zuschauer die fünf Bonner auf der Bühne am proppenvollen Mascherowaprospekt (Prospekt = Platz) direkt. Insgesamt etwa 180.000 Zuschauer waren im weiteren Umfeld dieses Programmpunktes des 'Stadtfest Minsk' zugegen. Die Band, die am 10.09. ein 70minütiges Set vor der restlos begeisterten Menge zum besten gab, darf das Konzert als einen der absoluten Höhepunkte ihrer gut 15-jährigen Karriere betrachten. Schreiende Fans, eine perfekte Rockshow, einzigartige Eindrücke und die hervorragende Organisation durch das Kulturamt der Stadt Bonn werden den fünf AC/DC-Maniacs noch lange in Erinnerung bleiben.
Und nicht nur ihnen. Die Kulturabteilung der deutschen Botschaft in Minsk beabsichtigt die Dirty Deeds '79 im nächsten Jahr wieder einzuladen - sehr zur Freude der band und ihrer Crew. Auch der Bürgermeister der Stadt Bonn, Horst Naaß, war an der Bühne am Mascherowaprospekt und erlebte diese Sternstunde mit: "Die Dirty Deeds '79 waren ein absoluter Glücksgriff, weil sie vor einer Menschenmenge von über 50.000 jungen Leuten restlos überzeugt haben." "Obwohl wir auf der Rheinkultur 2002 schon vor gut 40.000 Leuten in der Rheinaue gespielt haben, war das Gefühl vor solchen Menschenmaßen zu rocken unbeschreiblich. Die Leute haben uns so euphorisch empfangen als stünden AC/DC selbst auf der Bühne und die Stimmung wurde immer beßer. Unglaublich!" freut sich Sänger Alex "Big Bonn" Kaiser auch heute noch. Neben dem denkwürdigen Open Air-Konzert waren die fünf auch Gast in einer Sendung im weißrußischen Fernsehen. "Das war ein Gefühl als würden wir bei 'Ein Keßel Buntes' auftreten; das ist nicht der Platz, wo wir am besten sind. Live und direkt, das ist unser Ding. Aber letztlich machen wir das gerne für die Leute drüben, denn die werden mit westlicher Rockmusik nicht gerade verwöhnt." meint der Sänger. "Das waren ein paar dieser Tage, von denen man sagt, daß man davon noch seinen Enkeln erzählt. Wir hatten alle eine gigantische Zeit und wir kommen jederzeit gerne wieder!"

www.honnef24.de und www.bonnaparte.de

Dirty Deeds 79 - Hafengeburtstag, Hamburg

Eröffnet wurde mit Hells Bells, kein Wunder, da ja auch jedes Heimspiel von St. Pauli mit dem Song beröffnet wird, und schließlich befand man sich hier ja auch auf St. Pauli. Leider verschlechterte sich das Wetter ein wenig aber das störte hier niemanden, Shot down in flames folgte und jetzt begann die ersten Zuschauer zu tanzen. Man merkte gleich das hier keine Anfänger am Start sind, die Band beherrscht ihre Instrumente und das kann man anhand ihrer Spielfreude gut behaupten. Vangus schießt in grüner Schuluniform über der Bühne, so wie es eben auch sein muß. Der Sänger Big Bonn gibt noch die Songs Kicked in the teeth und Back in Black zum besten, als dann bei Bad Boy Boogie Vangus mit seinem Strip dran ist. Vangus klettert auf die Schießbude von The Machine Gonzo, und streckte sein nackten Hintern den Hamburger entgegen, die Zuschauer sind begeistert. T.N.T., High Voltage und Let there be rock setzen das Setlist weiter fort, das hauptsächlich mit Klaßikern aus der Bon Scott zeit bestückt ist. Jetzt legt die Band eine kurze pause ein und danach folgte Dirty Deeds Done Dirt Cheap, bei It´s a long way to the top entert ein Dudelsackspieler im Schottenrock die Bühne und unterstützt die Band, was sehr gut ankommt bei den Zuschauern. Nach Highway to hell verläßt die band ein zweites Mal die Bühne aber Hamburg hat noch nicht genug und es gibt noch Sin City doch denn ist wirklich Schluß. Starker Auftritt einer spielfreudigen Coverband, die man sich auf jeden Fall anschauen sollte

www.squealer.net

Für Euch gehört: TNT in der Harmonie

DIRTY DEEDS 79 AC/DC TRIBUTE TRIBUTEBAND COVER COVERBAND BONN Die AC/DC Coverband "Dirty Deeds 79" aus Bonn begeistert bei ihren beiden Weihnachtskonzerten in Endenich vor ausverkauften Shows - Das Publikum bietet von 12-50 alle Alterklaßen.
Bonn. (sg) WOW! Nun habe ich mir also auch ein genaues Bild der wohl besten ACDC-Coverband hierzulande gemacht. Rod Gonzales von den ärzten weiß z.B. zu berichten, daß "es nur zwei brauchbare AC/DC-Coverbands gibt" und das seien u.a. eben auch "die Deeds aus Bonn."
Man hatte ja schon viel über die fünf Jungs aus Bonn gehört und so kam ich nun auch in den Genuß von 2,5 Stunden AC/DC-Rocks vom Feinsten. Von der ersten Minute an geben sie auf der Bühne Vollgas. Beachtlich die Perfektion einer absoluten Amateur-Band, die vielleicht 10-15 Auftritte im Jahr hat.
Der gewichtige Sänger Alex "Big Bonn" Kaiser weiß durch eine perfekte Stimme zu überzeugen, die es einem kalt den Rücken runter laufen läßt, sobald man die Augen schließt. Zu perfekt ist die Illusion, die dann auch noch durch den genialen Vangus Imitator Volker Voigt, selbstverständlich in Schuluniform, vervollständigt wird.
Ohne Punkt und Komma werden den Lieder aneinandergereiht. Es bleibt kaum Zeit zum Luft holen und die Menge in der vollbesetzten Harmonie, die sich nach ihrem Umbau zu einem noch beßeren Club gemausert hat, tobt.
Die Alterßtruktur ist auffällig breit gefächert: Da ist der 12jährige Junge, den sein Vater wohl mal zeigen wollte, welche Musik er früher mal geil fand neben Teenagern, die die zeitlos geniale Rockmusik der australischen Rocker quasi einmal live erleben wollen und der Mittfünfziger, der sich in die "guten alten Zeiten" zurückversetzt fühlt.
Die Stimmung läßt sich durch eine Außage einer bonnaparte-Redakteurin auf den Punkt bringen, die vor zwei Jahren ein Konzert sah und darüber berichtete: "Voll, naß, heiß, laut und genial! Es schien als fegte Angus Young persönlich wie ein Wahnsinniger über die Bühne. Super Konzert, Headbanging, Bier, lauter Gesang. Ende. Gegröle. Zugabe."
Klar, daß bei einem solch langen Konzert auch mal Lieder gespielt werden, die ein "Nicht-absoluter-ACDC-Jünger" nicht so eben mal kennt. Doch was den Autor dieser Zeilen betrifft, so wurde eine seiner heimlichen ACDC-Hymnen leider nicht gespielt: Thunderstruck.
Aber egal, das nächste Konzert wird sicherlich nicht ohne ihn stattfinden und dann wird es sicherlich gespielt werden. Rock on!

www.bonnaparte.de - Stadtmagazin für Bonn - 24.12.2004

Dirty Deeds '79 - Harmonie, Bonn

Mit dem Zusatzkonzert "If you want MORE blood" spielten die Dirty Deeds '79 aus Bonn das letzte Konzert vor der Weihnachtspause im Heimstadion, der Harmonie in Bonn-Endenich. Los gings mit Riff Raff und einer langsam ansteigenden Temperatur in dem Schuppen.
Es wurde so warm das Schlagzeuger Gonz bereits nach 4 Titeln sein Shirt durchnäßt wegschmeißt und damit noch vor Vangus stript. Doch der läßt auch nicht lange auf sich warten, denn direkt der nächste Song heißt Bad boy Boogie und ist seit jeher wie geschaffen für diese Einlage. Weiter gehts mit Dog eat Dog, Girls got rhythm und Walk all over you die allesamt sehr profeßionell von der Band performed werden. Störender Nebeneffekt leider nur die Teenies aus Reihe 2-6 die wohl auf dem falschen Konzert gelandet sind und sich wild gegen die Umstehenden werfen. Ein paar Ellebogenchecks später ist in der Richtung jedoch wieder für Ruhe gesorgt und die Party kann weiter gehen. Nächstes Highlight, bei It's a long way to the Top kommen zwei Dudelsackspieler zur Band auf die Bühne und erfreuen uns mit der originalgetreuen Umsetzung des Klaßikers. Up to my neck in you, T.N.T. und Dirty Deeds sind die nächsten Nackenbrecher. Es wirds etwas ruhiger, denn der Blues lebt wieder auf mit einer schönen Umsetzung von Ride on. Dann wirds bis zum ersten Abtauchen der Band mit Back in Black, High Voltage und Let there be Rock wieder rockiger. Nach kurzer Pause kommen die Jungs um Vangus und Big Bonn jedoch wieder zurück und "läuten" den nächsten Teil mit Hells Bells ordnungsgemäß ein. Es folgt der Mottsong der Show, If you want blood you got it und ein weitere Ohrenhighlight bei Kicked in the teeth. Zum Mitsingen für alle gibts anschließend You shook me all night long bevor ein Mörder-Rocker den 2. Abschnitt beendet. Doch die Rufe nach mehr gehen weiter und auch jetzt läßt sich die Band nicht zu lange bitten und schiebt mit Hell ain't a bad place to be sogar noch einen Song mehr als offiziell vorgesehen ein, bevor die Klänge von Whole lotta Rosie nochmal alle durchschütteln. Beim finalen Akt von Highway to hell gehen die Fans nocheinmal richtig mit und dann ist schon wieder Schluß mit lustig und das Licht geht an. Fazit: Was die Jungs da auf die Bühne gezaubert haben war musikalisch erstklaßig, wer so gut spielen kann hat eine aufwendige Bühnenshow überhaupt nicht nötig.

www.squealer.net

Die rheinisch-australische Rockachse

Am Silvesterabend des Jahreswechsels 1973/74 steht eine vielversprechende Newcomer-Formation auf der Bühne des Chequers Club im australischen Sidney, die in den kommenden Dekaden unter dem Namen AC/DC Musikgeschichte schreiben und weit mehr Platten verkaufen wird als die Bevölkerung Großbritanniens und Frankreichs zusammen beträgt. Fast 15 Jahre später standen erstmals Musiker der Bands Mouches Voulantes, Molotow Soda und Loonies in Bonn auf einer Bühne, um ihren Vorbildern Angus Young und Bon Scott mit einer fulminanten Version von „Whole Lotta Rosie“ zu huldigen.
Weitere 15 Jahre später – kurz vor AC/DCs dreißigsten Bühnenjubiläum – ist es mal wieder soweit: Das mittlerweile auf Dirty Deeds ’79 getaufte bönnsche Rockkonsortium lädt zu Weihnachtsfeiern in den Kölner Prime Club am 4.12. Endenich, wo sie am 19. und 20. Dezember in der Harmonie spielen. Die Popularität des Quintetts stieg seit sie sich vor drei Jahren wieder on the road begaben stetig und inzwischen haben sie sich den Ruf der führenden AC/DC-Tribute- und Coverband im Land erspielt, die auch regelmäßig auswärts punktet: So feierten sie mit 2500 Paulifans auf dem FC St.Pauli Saisonabschluß in den Hamburger Docks und ließen die Fußballikone Jürgen Kohler auf seiner “Good bye”-Party in Dortmund hochleben. Im Sommer diesen Jahres dann flogen Volker „Vangus“ Voigt, Alex „Big Bonn“ Kaiser und Co. auf die Balearen zur Ibiza Bikeweek 2003, wo sie bei zwei Shows den berüchtigten Playa D'en Boßa in Schutt und Asche legten
Bestens im Gedächtnis dürfte auch das Heimspiel auf der Bonner RhEINKULTUR des letzten Jahres sein, als sie in vorbildlicher Manier mit knapp 40.000 Fans das Graue vom Himmel runterrockten, was einer der Gründe dafür sein dürfte, daß das erste Konzert in Bonn bereits Anfang November ausverkauft war. Wer also mit den Jungs auf dem Highway To Hell eine kleine Spritztour wagen möchte, beeile sich oder wage sein Glück bei der Verlosung der Schnüß.

Schnüß – das Bonner Stadtmagazin – 12/2003

Musik-Strip endete mit nacktem Gesäß

DIRTY DEEDS 79 AC/DC TRIBUTE TRIBUTEBAND COVER COVERBAND BONN Von Philipp Thiel
Angus Young ist einer der wohl bekanntesten Gitarristen der Welt und Aushängeschild der Hardrockband AC/DC. Das kleine Energiebündel, das stets in Schuljungen-Outfit auf die Bühne geht, kam am Wochenende zwar nicht in die Cobra. Aber dennoch hatte das, was die Truppe dort oben auf der Bühne den Zuhörern aller Altersklaßen bot, große ähnlichkeit mit den Auftritten der Kultrocker.
Denn mit den „Dirty Deeds 79“ hatte sich eine AC/DC Coverband angesagt, die unter Fachleuten als eine der Besten gilt. Schnell stellte sich heraus, daß die Experten recht haben: Unterschiede zwischen dem Original und dem gecoverten Song ließen sich nur schwer heraushören. Neben der großen Künstlerischen Nähe zu den Stars überraschte auch die Optik des Dirty Deeds-Gitarristen Vangus. Neben der Schuljungen-Kleidung von Angus Young imitierte er auch deßen weltberühmte Bewegungen täuschend echt: Deutschlands authentischster Angus Young-Klon!
Während ihres Auftritts ließen es die Deeds so richtig krachen: stampfende AC/DC-Klaßiker dröhnten am laufenden Band aus den Boxen. Ob „Problem Child“, „The Jack“ oder „Highway To Hell“: Kein Wunsch der Fans blieb an diesem Abend offen. Besonders die alten Werke standen an diesem Abend im Vordergrund. Gerade deshalb wähnte sich wahrscheinlich so mancher gast älteren Semesters, wenn er kurz seine Augen verschloß, auf einem der legendären Konzerte in einer ausverkauften Arena. Selbst der Strip samt nacktem Gesäß, das Angus Young auf nahezu jedem Konzert präsentiert, fehlte an diesem Abend nicht. Auch das hatte der Klon Vangus im Repertoire.
„Dirty Deeds 79“ konnten sich als eine der besten AC/DC-Coverbands durchaus beweisen. Auf eindrucksvolle Weise transportierten sie das einzigartige Rock’n’Roll-Gefühl ihrer Vorbilder.

Solinger Tageblatt, Solingen, 07.04.2003


Dirty Deeds done dirt cheap - 23.05.2002 Prime Club Köln

DIRTY DEEDS 79 AC/DC TRIBUTE TRIBUTEBAND COVER COVERBAND BONN Für jeden Fan der gepflegten Rockmusik sollte der Konzertabend unvergeßen bleiben..... Im komplett ausverkauften Prime Club zu Köln rockten die fuenf Jungs aus Bonn alles in Grund und Boden. über zwanzig Songs, darunter The Jack, Sin City, Live Wire und natürlich Dirty Deeds wurden zum Besten gegeben, was für ein Abend. Die Band selber ganz im Stil der Australier, Gesang (Big Bonn), Lead Gitarre ( Vangus ), Rhythmus Gitarre ( KutA Young ), Baß ( Holger -C Williams ) und Schlagzeug Gonz "the machine" Rudd. Nach etwa zehn Minuten ist klar wohin die Reise an diesem Abend gehen soll, Dirty Deeds rocken was das Zeug hält, man hat kaum Zeit zu verschnaufen, an meinem shirt befindet sich keine trockene Stelle mehr, egal. Der Prime Club bebt, die Meute tanzt und singt jeden song aus vollem Herzen mit als wolle man Bon Scott, der mit Sicherheit anwesend war, eine Botschaft schicken. Als ich gerade an der Theke ein weiteres Gerstensaftgetränk erstehen möchte, werde ich fast von Vangus, der sich auf den Schultern eines Roadies befindet, umgestoßen. Einmal quer durch den Prime und zurück auf die Bühne, Vangus hat soeben ein weiteres Solo der Menge zum Fraß vorgeworfen. Beim letzen Zugabenblock mit Highway to Hell, TNT und Whole Lotta Rosie muß ich mich von dem Gedanken verabschieden mit einer trockene Hose nach Hause zu kommen, auch sie ist der Hitze zum Opfer gefallen, das ist mir aber zu diesem Zeitpunkt total latte.....

Musicheadquarter.de (Denis Hoffmann)


AC/DC-Coverband - so perfekt wie die Meister selbst

Headbanging, kreischende Mädels, grölende Maßen, Strip - alles war dabei und jeder wurde
mitgerißen.
Bonn. (JB) AC/DC. Was soll man über diese Band noch groß sagen? Seit Jahren begeistern sie Millionen von Fans mit ihrem powergeladenen Rock´n´Roll. Mit ihrer Liveshow füllen sie die größten Hallen und ihr Publikum ist restlos begeistert.
So oder so ähnlich kann man die Dirty Deeds '79 auch einstufen - nur in etwas kleinerem Rahmen. Die 5 Bonner haben sich zum Ziel gesetzt, wie die Altmeister aufzutreten und covern jegliche AC/DC-Songs, sodaß man meint, Angus und Konsorten stehen selbst auf der Bühne.
Am Freitag abend, den 22.2.2002 standen die Dirty Deeds '79 in der Bonner Harmonie auf der Bühne und überzeugten mit einer Wahnsinns-Show. Den Zuschauern wurde ein Mix der größten Erfolge von AC/DC präsentiert.
Die Stimmung kam der auf einem AC/DC-Konzert gleich, auch wenn nur einige hundert Leute in die Harmonie reinpaßten: Voll, naß, heiß, laut und genial! Es schien als fegte Angus Young persönlich wie ein Wahnsinniger über die Bühne. Super Konzert, Headbanging, Bier, lauter Gesang. Ende. Gegröle. Zugabe.
Bei dem zweistündigen Konzert ging ordentlich die Post ab. Der Sound der Vorbilder wurde so originaltreu und mit solch einem Elan rübergebracht, daß einfach jeder aus dem Publikum mitgerißen wurde. Der Laden drohte auseinanderzubrechen, besonders bei dem Strip, den Vangus hinlegte stand keiner mehr still. Luft holen, weiter ging's.
Und wie fanden die Gäste den Auftritt? "Großer Spaß für kleines Geld" "Einfach geil, beßer geht nich" "Vangus, mach mir ein Kind..."
Scheinbar hat es wirklich allen so gut gefallen wie mir selbst. Ein Appell an jeden, der die Dirty Deeds '79 noch nicht live gesehen hat: Leute, laßt euch das nicht entgehen, es ist echt einmalig.
So stay tuned for some more dirty dates!

www.bonnaparte.de - Stadtmagazin für Bonn – Joana Butek 23.02.2002

Australischer Kultrock in Endenich

"Dirty Deeds" spielen die großen Hits von AC/DC in der Harmonie - Von Paul Robert
Endenich. "Let There Be Rock" - so lautete das Motto der Bonner Rock'n'Roll-Gruppe "Dirty Deeds" beim Konzert in der Endenicher Harmonie. Die Formation um Frontmann "Big Al" zählt zu den besten Covergruppen der Region.
Ihr Markenzeichen ist waschechter Hardrock à la AC/DC, der australischen Kultgruppe, die Rockgeschichte geschrieben hat. Absolut kompromißlos - wie vom Original vorgegeben - donnern wilde Staccati und dumpfe Beats der Rhythmusgruppe.
Bemerkenswert, wie der gewichtige "Big Al" die AC/DC-Sänger Bon Scott und Brian Johnson bühnenwirksam zu verkörpern weiß und wie kraftvoll er seine aufmüpfigen Texte skandiert. Nicht zu überhören ist Lead-Gitarrist "Vangus", der atemberaubende Soli spielt und dem legendären AC/DC-Gitarristen Angus Young kaum nachsteht.
Power-Songs wie "Let There Be Rock", "Whole Lotta Rosie" sowie der Hymne "Highway To Hell" begeisterten das Publikum.

Generalanzeiger, Bonn, 25.02.2002

Back in Bonn

Bonns No. 1 AC/DC Coverband Dirty Deeds ’79 kehrt aus der Hölle zurück, um zu zeigen, daß es zwischen Highway und Hell niemanden gibt, der sich mit ihnen und dem Original meßen kann.
Man schrieb den 21. Februar im Jahre 1980 als die Meldung um die Welt ging, Bon Scott, der einzigartige Frontmann der Australischen Rockband AC/DC, sei tot. Nach sieben doppelten Whiskey in der Music Machine (heute Camden Palace) in London fuhr er am frühen Morgen des 19. 2. mit einem Freund nach hause. Er nickte ein und war nicht mehr zu wecken. Der Freund deckte den Sänger zu und ließ ihn im Auto liegen. Am nächsten Morgen fand er ihn unverändert in seinem Wagen vor. Im Kings College Hospital wurde wenig später festgestellt: „Death By Misadventure“. Die Rockwelt und vor allem das AC/DC-Universum standen unter Schock, denn die Band befand sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Die Aufnahmen für „Back In Black“ liefen auf Hochtouren und schon damals konnte niemand Australiens Hardrock Flaggschiff das Waßer reichen. Man vermutete, daß nach diesem fürchterlichen Verlust das Ende der Band gekommen war. Doch was dann kam, weiß jeder: AC/DC heuerte mit Brian Johnson einen neuen Sänger an, den Bon Scott selbst bei einem Konzert der Gruppe „Geordie“ entdeckt hatte. Dann kamen ‚Hells Bells’ mit Glocke, ‚For Those About To Rock’ mit Kanonen und „Thunderstruck“ mit Blitz und Donner. Und auch in diesem Jahr bewies die Band um die Brüder Angus und Malcolm Young mit ausverkauften Stadien und Hallen, daß sie immer noch die Nummer eins bei den Rockfans sind. Und trotzdem oder gerade deshalb wird wohl niemand Bon Scott jemals vergeßen.
Im Jahre 2001 jährte sich ein Bonner Rock’n’Roll-Meilenstein zum zehnten mal. Auf der Rheinkultur 91 – damals gab es noch das berühmt berüchtigte Indiezelt – spielten Musiker der Gruppen Molotow Soda, Loonies und Mouches Volantes unter dem Namen Dirty Deeds eine denkwürdige AC/DC-Cover-Show vor einer überkochenden Menschenmenge. Und auch in den Jahren danach feierten die Deeds Siegeszüge auf allen Bühnen, die sie betraten. In letzter Zeit jedoch war es sehr ruhig um das Bonner Quintett. „Verpflichtungen, Projekte, Familie, Jobs... egal – das übliche halt,“ sagt Volker „Vangus“ Voigt, Deutschlands authentischster Angus Young Klon, Molotow Soda Mastermind und Inhaber der Freakin’ Fingers Gitarrenschule. Das sind auch die Gründe weshalb der alte Shouter Burkhard „Bonn Scott“ Schmoll das Handtuch werfen mußte. Witzigerweise empfahl auch er den neuen Frontmann höchst selbst: Alex „Big Bonn“ Kaiser. Eine weitere Verbindung der Dirty Deeds zum Original. Den „Neuen“ kennt man in Bonn allerdings nur zu gut. Er ist der Big Al von Big Al & The Hedgehogs und war mit Feed The Monkey Mitte der Neunziger auf Tour. „Das ist echt Wahnsinn. Ich habe die Deeds oft gesehen und bin regelrecht ausgeflippt. Dann kommen die an und fragen, ob ich helfen könnte und mal Bock hätte, ein paar Songs im Proberaum zu singen, bevor sie neue Sänger antesten wollten.“ „Tja, und dann hat er’s richtig besorgt. Wir haben ‚Problem Child’, ‚Girls Got Rhythm’ und ‚Whole Lotta Rosie’ gespielt und da war eigentlich schon alles klar,“ sagt Vangus und der Rest der Dirty Deeds (Gitarrist KutA Young, Baßer Holg-C Williams und Drummer Gonz „The Machine“ Rudd) grinst breit und nickt zustimmend.
Mittlerweile ist der Fünfer wieder spielbereit. Ein knapp zweistündiges Programm erwartet den geneigten Fan. „Wir beschränken uns auf den Bon Scott Stoff. Der bringt’s einfach am meisten. Alleine mit den besten Nummern von den ersten sechs Scheiben könnte man ein vierstündiges Konzert locker füllen, da kann man getrost auf den neuen Kram verzichten!“ erklärt Vangus das klare Konzept der DIRTY DEEDS ’79, wie sie sich mittlerweile nennen. Ein klares Statement zu den frühen AC/DC und ihrem legendären Frontmann. Big Bonn pflichtet bei: „Wer einmal das ‚Let There Be Rock’ Video von der 79er ‚Highway To Hell’ Tour gesehen hat, ist für sein Leben gezeichnet. Nichts geht über ’ne gute Show und nichts rockt so gut wie die alten AC/DC! Bei uns gibt’s beides. Noch Fragen?“ Der Beweis wird am 21. Dezember in der Harmonie geführt. Trotz einiger Anfragen von auswärts haben sich die Deeds dazu entschloßen, die erste Show zuhause zu spielen. Quasi als Vorweihnachtsgeschenk gibt es von ‚High Voltage’ bis ‚Highway To Hell’ alles, was den Nacken knacken läßt.

Schnüss – das Bonner Stadtmagazin – 12/2001